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Opel Vivaro Nutzfahrzeug

Opel Vivaro Nutzfahrzeug

Marke: Opel
Modell: Vivaro Nutzfahrzeug
Leistung: 66 - 107 kw
Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h
Preis ab: 25.000 Euro

Details zum Modell

Einerseits wartet der Vivaro als flexibler Personenkraftwagen auf, andererseits als betriebliches Nutzfahrzeug. Dies allein schon dokumentiert seine Wandelbarkeit und die damit verbundene Strapazierfähigkeit.

Wird der Opel Vivaro als Nutzfahrzeug in Betracht gezogen, bietet er vier verschiedene Karosserievarianten, um den unterschiedlichsten Firmenanforderungen gerecht werden zu können:

  • Opel Vivaro Kastenwagen
  • Opel Vivaro Pritschenwagen
  • Opel Vivaro Combi
  • Opel Vivaro Doppelkabine
Des Weiteren gestattet der Opel Vivaro dem Fahrzeughalter noch gewisse Umbaumaßnahmen bzw. Aufbauten. Auf diese Weise mutiert er zusätzlich zum Spezialtransporter. Eine professionelle Beratung zu gesetzlichen Richtlinien, offiziellen Beschränkungen sowie sonstige Umbauempfehlungen werden seitens Opel gewährleistet.

Ausstattung des Opel Vivaro als Nutzfahrzeug

Die Ausstattung bezieht sich auf die jeweilige Modellform. Der Kastenwagen besitzt eine Fahrgastzelle, in der bis zu drei Personen (Beifahrerdoppelsitz) Platz nehmen können. Der großzügige Transportbereich ist mit einer geschlossenen Trennwand inklusive Fenster davon abgetrennt. An der Beifahrerseite des Transportbereichs befindet sich eine Schiebetür. Die doppelflügligen Hecktüren sind bis zu 180 °C zu öffnen, was ein ideales Beladen des Komplettbereichs erlaubt.

Bei der Doppelkabine wurde der Vivaro im Vergleich zum Kastenwagen mit einer zweiten Sitzreihe ausgestattet. Hierauf können nochmals bis zu drei Insassen Platz finden. Zusätzlich wurde der Transportbereich rundum mit Kunststoff verkleidet, was die Geräuschkulisse an Bord drastisch minimiert.

Der Pritschenwagen ist in der Fahrgastzelle dem Kastenwagen gleich. Die Ladefläche jedoch ist offen, sprich mit Bordwänden versehen. Diese sind an drei Seiten klappbar, so dass ein Beladen der 5,6 m² großen Ladefläche ungehindert erfolgen kann.

Der Vivaro Combi ist für die professionelle Personenbeförderung gedacht. Bis zu 9 Personen können bequem transportiert werden. Auch findet eventuell dazugehöriges Gepäck noch genügend Stauraumfläche vor. Überdies können natürlich auch reine Transportfahrten, ohne Personen und bei Ausbau der Rücksitzbänke, damit vorgenommen werden.

Technische Details des Opel Vivaro als Nutzfahrzeug

Als Nutzfahrzeug wartet der Vivaro mit zwei 6-Gang-Getriebearten auf. Dem Schaltgetriebe sowie dem Easytronic-Getriebe, einer Kombination zwischen Schalt- und Automatikgetriebe.

Drei Dieselmotoren (von 66 bis 107 kW) sowie ein Benziner (86 kW bei 117 PS) stehen weiterhin zur Auswahl. Die Fahrzeuge sind durchweg mit Vorderradantrieb ausgestattet. Das Tankvolumen beträgt serienmäßig 90 Liter.

Sicherheit

Natürlich muss auch ein Nutzfahrzeug für Fahrer und Insassen den größtmöglichen Sicherheitsfaktor gewährleisten. Deshalb wurde auch der Opel Vivaro in diesem Bereich mit mehreren aktiven und passiven Sicherheitssystemen ausgestattet. Eingehend natürlich auf die verschiedensten Verwendungsmöglichkeiten, die an die Sicherheit andere Anforderungen stellen.

So besitzt der Vivaro unter anderem ein modernes 4-Kanal-ABS, progressive Federn und Dämpfer an der Hinterachse zur nochmals verstärkten Stabilisierung, eine versteifte Sicherheitskarosserie sowie einen Full Size Airbag für den Fahrer. Die Mitfahrer werden überdies mit Kopfstützen an allen Sitzen und einem optimalen Rückhaltesystem (3-Punkt-Sicherheitsgurte) geschützt.

Preise und Sonstiges über den Opel Vivaro als Nutzfahrzeug

Das Grundpreisgefüge des Opel Vivaro muss pro Nutzfahrzeugart einzeln betrachtet werden. So bewegt sich der Kastenwagen zwischen 25.000 und 28.500 Euro, die Doppelkabine liegt bei 28.500 bis 32.000 Euro. Für den Pritschenwagen muss ein Preis ähnlich der Doppelkabine kalkuliert werden. Der Combi ist trotz seiner Innenausstattung auch nicht teurer, sprich kostet zwischen 27.000 und 31.000 Euro.

Hinzugerechnet werden müssen noch die Kosten für Sonderausstattungen bzw. Umbaumaßnahmen. Viele Unternehmen bauen jedoch gerade den Innenbereich, z.B. für Werkzeugbeladung und ähnlichem, direkt auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten, selbst aus.